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Mannschaft

Serie A

N Mannsch.  S.  +  -  Pt
1. ASV Mals 0 0 0 0
2. ASV Übere 0 0 0 0
3. BoccardoN 0 0 0 0
4. BC Milano 0 0 0 0
5. CastelIudi 0 0 0 0
6. GSA Chiari 0 0 0 0
7. Le Saette 0 0 0 0
8. Marabadm 0 0 0 0
9. Piume dArg 0 0 0 0
10 SC Meran 0 0 0  0
11 SSV Bozen 0 0 0  0
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Serie B

N Mannsch.  S.  +  -  Pt
1. AcquiBadm 0 0 0 0
2. AlbaShuttle 0 0 0 0
3. ASV Mals 0 0 0 0
4. JunMilano 0 0 0 0
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Serie C

N Mannsch.  S.  +  -  Pt
1. ASV Mals 0 0 0 0
2. ASV Übere 0 0 0 0
3. SSV Bozen 0 0 0 0
4. SSV Brixen 0 0 0 0

RAI - ZIPP

 

 

 

Willkommen auf der Homepage des ASV Mals Badminton

 

Uns fehlen die Worte! Henri, heute genau ist er 1.960 Tage bei uns in Mals, verlässt uns Mitte Februar, da er in seinem Heimatland Holland Nationaltrainer der Einzeldisziplinen wird. Ein Job, der der Traum vieler Trainer ist, wird für Henri nun Realität.

Wir sind natürlich sehr traurig, ihn zu verlieren, hat er doch in diesen 5 Jahren viel für und mit uns erreicht. Die Lücke ist nicht leicht zu schließen, und vorerst sind wir sprachlos, deshalb lassen wir ihn zu Wort kommen!

Liebe Spieler*innen, Eltern, Mitglieder, und andere Interessierte,

Viele wissen es vielleicht schon, aber ich möchte doch gerne eine „offizielle Stellungsnahme“ schreiben:

Fast 6 Jahr lange hatte ich die Ehre, Trainer der großen Malser Federball Familie zu sein.  Aber ab Mitte Februar fängt für mich ein neues Abenteuer an, ich werde National -Trainer von den Niederlanden. Einerseits ist es sehr cool, dass ich für so eine Position ausgewählt worden bin.  Es ist auch eine Anerkennung der ganzen Arbeit, welche wir zusammen gemacht haben.

Anderseits, wie ich immer versucht habe unseren  Spieler*innen zu erklären: wenn man etwas erreichen will, dann muss man auch investieren, und etwas von sich abverlangen.  Federball ist sehr cool, und man kann wirklich viele Erfahrungen machen: hier bei uns, in Italien, im Ausland… man lernt viel über sich selbst, man erlernt viele Fähigkeiten, welche auch fürs Leben wichtig sind. Aber es kostet auch etwas: wir können nicht zu jeder Feier gehen, wir haben weniger Freizeit…  und so ist der Preis, den ich mit meiner Entscheidung zahlen muss für diese einzigartige Gelegenheit in meinem Land Head Coach zu werden, dass ich mich verabschieden muss von vielen, viele Personen, welche ich in mein Herz geschlossen habe. Es fällt mir wirklich schwer Mals zu verlassen, denn es ist ein besonderer Ort um zu leben und um zu arbeiten: Gemeinschaftssinn, eigene Kultur, eigener Dialekt, wo Sport noch normal ist.

Ich habe immer mit viel Freude hier gewohnt, gelebt, gelernt und gearbeitet, und ich werde es sehr vermissen. Aber die Möglichkeit, Nationaltrainer von den Niederlanden (meiner Heimat) oder von Italien (meine adoptierte Heimat) zu werden und zu sein, ist seit immer ein großer Traum und ein großes Ziel von mir. Ich sehe es persönlich nicht wie einen Abschied, sondern wie ein „Auf- Wiedersehen“. Ein Wiedersehen als Fan, ein Wiedersehen als Freund, als Ratgeber, als Helfer, als Coach vielleicht irgendwo, irgendwann. Aber bis es so weit ist, bin ich noch bis Mitte Februar hier, und hoffe noch viel an euch alle weiterzugeben.

Herzlichst Henri

E per i nostri lettori italiani:

Tanti lo sanno già, ma dopo essere stato l’allenatore della grande “famiglia” di Badminton di Malles, da metà febbraio comincia per me una nuova avventura come allenatore dei singoli della nazionale olandese. Penso che sia un grande riconoscimento per tutti noi e il lavoro fatto da tutti. E da un lato mi fa ovviamente molto piacere. Dall’altro lato invece è duro. Come ho sempre cercato di insegnare ai nostri giocatori: se vuoi ottenere qualcosa, devi anche investire qualcosa, ti costa qualcosa. Badminton ti da tanto nella vita, tante esperienze, conoscenze, amicizie, il competere ti insegna su te stesso, ti aiuta a sviluppare tante abilità utile per la vita. Ma ti costa un po’ di tempo libero, anche se è spesso divertente, e magari non potrai andare a tutte le feste ecc. Ma ti da tanto indietro, viaggi in Italia, all’estero ecc.

Il prezzo per me da pagare è di dover lasciare tante persone che mi stanno molto al cuore. Non è per niente facile lasciare Malles, un posto molto speciale dove vivere e lavorare fa piacere: una famiglia grande, una cultura unica, un dialetto suo, dove fare sport è ancora normale, oltre a essere un posto bellissimo in mezzo alle montagne. Dicono sempre: ma sei lontano da tutto, forse da un lato è vero, ma quando stai in cima a una montagna dopo una scalata, vedi molto più lontano che da tanti altri posti….

Per me è sempre stato un obiettivo/sogno diventare allenatore dell` Olanda (mia patria) o dell’Italia (mia patria di adozione) ed era una occasione da prendere. Personalmente non voglio chiamarlo un addio, ma più un arrivederci, un rivederci come amico, come parte della famiglia, come consigliere, come aiuto, e da qualche parte, qualche momento come coach. Ma per ora sono ancora un mese qui, e spero di poter ancora dare tanto ai nostri ragazzi.

Henri

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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